Alexandra Huck, systemische Familientherapeutin
Hallo, ich bin

Alexandra Huck

Systemische Familientherapeutin · Systemische Kinder- und Jugendlichentherapeutin

Seit über 20 Jahren begleite ich Familien und Fachkräfte durch Krisen — als Therapeutin, in der Leitung und im direkten Kontakt mit Menschen, die an ihre Grenzen gekommen sind. Diese Erfahrung ist der Grund, warum ich „Die Brücke" gegründet habe: um Wissen und Halt dorthin zu bringen, wo sie gebraucht werden.

Mein Weg

Meine berufliche Laufbahn begann im Kindergarten — von dort aus hat mich mein Weg in die vollstationäre Jugendhilfe geführt, weiter über die teilstationäre und ambulante Jugendhilfe bis hin zur sozialpädagogischen Familienhilfe. In all diesen Bereichen habe ich gelernt, was Familien in Krisen wirklich brauchen: nicht nur fachliches Wissen, sondern auch jemanden, der mit Ruhe und Klarheit durch schwierige Situationen begleitet und gemeinsam Wege findet.

Als insoweit erfahrene Fachkraft nach § 8a bin ich vertraut mit den besonders sensiblen Fragen des Kinderschutzes. Zusätzlich habe ich Fachberatung zur Inklusion von körperlich, geistig und seelisch behinderten Kindern geleistet und mehrere Jahre Führungsverantwortung übernommen — heute als pädagogische Bereichsleitung für ein Fachgebiet mit rund 130 Mitarbeiter*innen.

Um mein Wissen noch gezielter weiterzugeben, befinde ich mich aktuell in der Ausbildung zur Supervisorin.

Holzbrücke in herbstlichem Wald

Warum „Die Brücke"

Eine Brücke steht für Übergang und Schutz — für einen Weg, der trägt, auch wenn der Boden darunter unsicher scheint. Genau das möchte ich mit meiner Arbeit sein: ein tragfähiger Weg durch Krisen, den man Schritt für Schritt gehen kann.

Privat

Ich bin selbst Mutter von drei Kindern und weiß aus eigener Erfahrung, wie herausfordernd der Alltag zwischen Familie und Beruf sein kann. Diese Perspektive fließt in meine Arbeit mit ein.

Fachliche Tiefe und echte Nähe zum Menschen — das ist meine Arbeit an der Brücke.